Die Spitze – die weiblichen Waffen

Wie vieles fein in der Mode, aschur zu uns aus Frankreich gekommen ist — hie so dort der seidene, baumwollene oder wollene Stoff mit dem durchgehenden Ornament. Und wird wie «das versaumende Licht» wortlich ubersetzt. Ebenso hie auch die Stickerei von der Netzzeichnung, und es ist spater, von 30 Jahren des XIX. Jahrhunderts, — das mechanische Spitzenflechten. Die Tischdecken und die Umschlagtucher, die Handschuhe und die Strumpfe, der Gardine und des Aufschlages — die Franzosin vergotterten fein und haben von dieser Vorliebe ganze Europa angesteckt. >
DER TRIUMPH UND DIE VERGESSENHEIT
Im Laufe vom Jahrhundert war aschur unglaublich popular, aber dann, wie auch vieler Hatschelkinder der leichtsinnigen Mode, es erwartete die Vergessenheit und sogar die Verachtung. Ja, die Spitzendinge waren das Zubehor der Banalitat und des Kleinburgertums, der Vulgaritat und durnowkussija irgendwo erklart.
DIE SPITZENRENAISSANCE
Wie es angenehm ist, festzustellen, dass die Blicke der Modedamen und der Spieburger des Mannerfubodens auf die Kreise die immerhin zuruckgekehrt sind. Weil kein synthetisches Material von der Durchsichtigkeit nach dem Zauber aschura streben konnte. Hurra, die Spitzen sind zuruckgekehrt! Und auerdem, nicht nur die Wasche und die Strumpfe, der Bluse und des Rockes, sondern auch allerlei Kragen und die Manschetten, des Umschlagtuches und tufelki, die Zubehore — vollstandig fein oder mit den Fragmenten des Dekors aus den Spitzen — auf dem Berg der Mode schon etwas Jahre.
ALLER WIRD ERLAUBT!
Wenn einst aschur nur vom Material fur die untere Wasche oder abendlich (konzert-) der Kleider und der Blusen, so heute er geradezu «die romantische Impfung» jedem, sogar unisseksualnomu der Kleidung eingestand. So kann man baletki mit dem feinen Einschub mit den Jeans anziehen, und den Spitzenrock wird die Lederjacke-kossuschka ausgezeichnet erganzen. Und man ob zu sagen braucht, dass diese rein weiblichen Waffen der Manner erfreuen und beunruhigt. Sogar werden in der Pelzkleidung heute die Einschube aus aschura begrusst.

Der Artikel ist nach den Materialien der Zeitschrift gutgemeinte Rate 1/2014 veroffentlicht
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Das Material hat Julija Dekanowa vorbereitet