Die fremde Mode

Was es, die Angst vor der fremden Not Die Gewohnheit, die Welt von allem abzutrennen, was ungewohnlich ist, ungewohnlich scheint es und unschon Mich hat die Erzahlung im Internet der jungen Frau, sehr nett, schon bekleidet, gekammt, gepflegt in allen Sinnen, aber … im Rollstuhl empfindlich getroffen. Sie teilte sich mit uns die Krankungen in die Beziehung zu ihr Umgebung. Und erzahlte davon insbesondere, wie von ihr die Verkaufer in den Geschaften der Kleidung weichen, nicht wunschend, mit dem nicht standardmassigen Kunden zu tun zu haben.>
Wenn auf den Podien und in den Werbegesellschaften begonnen haben, die modischen Sammlungen fur die Menschen mit den physischen Besonderheiten zu erscheinen – kam es ganz vor kurzem, in 1999 vor, — sind die Streite sofort entstanden, die und bis jetzt nicht verstummen: die Mole, ob uns, sich mit dem Bau der Rampen, der Herstellung der Rollstuhle, der bequemen Prothesen besser zu beschaftigen, die Invaliden mit den Moglichkeiten der vollwertigen Ausbildung zu gewahrleisten und, ihnen die Arbeitsplatze … zu gewahren
Und wenn die Tochter meiner Bekannten in den Autounfall geraten ist und ihr nach der Rehabilitierung wird die kosmetische Prothese benotigt, so suchten sie es in unserem Land vergeblich: man musste hinter ihm zu Deutschland, und davor das Jahr fahren, die notige Summe, doch fur unsere Gerichte die kosmetische Prothese – das unnutze Spielzeug … der Ruhm dem Gott zu sammeln, diese Geschichte ist verhaltnismaig gunstig geendet: dem Madchen gelingt es erfolgreich, den kleinen Defekt im Aueren zu maskieren, und jetzt hat sie sehr gern, in den Geschaften herumzulaufen, die schone Kleidung zu kaufen, aber die psychologische Verletzung blieb auch sie bis jetzt dennoch fuhlt sich anderer.

Aber wenn – welche sie andere, um so mehr fremd nachzudenken: sie leben neben uns, bei ihnen die selben Wunsche, die selben Streben, die ihnen viel sind verfugen uber die hervorragenden Fahigkeiten. Ich werde schon uber ihre Willensstarke, die Geduld, die Zielstrebigkeit stillschweigen.

Ob viele uns Paralimpiadu sahen Ob sich viele begeisterten und liebaugelten mit ihren Teilnehmern und den Teilnehmerinnen Ob viele uber modisch defile Bezgraniz Couture International Fashion und Accessoire Award (der internationale Wettbewerb des Designs der Kleidung fur die Menschen mit den Besonderheiten des Baus der Figur horten)

Und jemand horte uber Ejmi Mallins Diese schone Amerikanerin mit amputiert in der Kindheit von den Beinen – rekordsmenka im Lauf und den Sprungen in die Lange (Paralimpiada 1996). Nach diesem Sieg ist sie in die Liste 50 schonsten Menschen der Welt nach der Version der Zeitschrift People geraten. Drei Jahre hat nach dem Fotografen Nik Najt auftragsgema von Designer Alexander Makkuina die Fototagung mit Ejmi in der Rolle der zerbrochenen Puppe gemacht. Dann nahm Ejmi Mallins in modisch mehrmals teil, und fur einen von ihnen hat Makkuin fur sie die speziellen Prothesen in Form von holzern den Stiefel auf den Absatzen (jetzt bei Ejmi eine ganze Sammlung der speziellen Prothesen – sehr teuere Sammlung gemacht!).

Ob und Sie, was ist proestetika wissen Es ist die Symbiose der ortopadischen Versorgung und des Designs, wenn sich die Prothesen manchmal in die gegenwartigen Kunstwerke verwandeln. Ja-ja, in vielen Landern der Welt werden die Prothesen wie das modische Zubehor betrachtet, das von den nebensachlichen Augen nicht verbergen. Das elegante Korsett mit der Perforation fur die Wirbelsaule, den Flugel aus den Federn und den Farben fur die fehlende Hand – die Phantasie der Maler der Mode scheint manchmal, weich sagend, uberschussig. Aber ihm die Invaliditat allmahlich dankend verliert den Status der Minderwertigkeit. Und Ejmi Mallins schon nicht das einzige Fotomodell – Kelly Noks zum Beispiel ungeachtet der Abwesenheit des Unterarmes, wurde ein gefordertes Modell, nachdem im Schonheitswettbewerb Britain Missing Top Model gesiegt hat.
Sie horten, ubrigens dass die Werbeaktien auf Paralimpiade in Vancouver 2010 unter der Losung gingen «Schone das Mitleid fur den Konkurrenten!» Und im vorigen Jahr demonstrierten die Kleidung in der Sammlung Principles schon zwei paralimpijskich den Meister: Kelly Noks und der Sprinter und prygunja in die Lange Stefanija die Reede.
Und die trockenen Zahlen: in der ganzen Welt hat daneben 15 % die Menschen diese oder jene Form der Invaliditat – vorubergehend oder standig.

Die Designer, die die Kleidung fur die Menschen mit den physischen Besonderheiten entwickeln, sind uberzeugt, dass die Mode ihnen auch notig ist! Kann, der Porzellanreifen mit dem Blumendekor fur die zerbrochene Hand – die Unmaigkeit, aber sein, wer ist an den Rollstuhl zum Beispiel gefesselt (unbedeutend auch verpflichtet, auf welche Frist es), sind gut auszusehen, und damit schwierig ist nicht, zuzustimmen.
Viele sprechen die Meinung aus, dass die modischen Vorfuhrungen gemeinsam sein sollen. Aber – ist die Kleidung fur die Menschen mit den begrenzten Moglichkeiten (den physischen Besonderheiten) doch vor allem verpflichtet, praktisch und funktional zu sein: sie soll dem Menschen die Selbstbedienung erleichtern, oder, das Werk erleichtern, wer es bedient. Ist nicht nur den Stil, sondern auch das spezielle Wissen hier wichtig. Die besondere Aufmerksamkeit wird dem Individuellen zugeteilt ich decke, aber es ist nicht weniger wichtig, und andere Forderungen zu berucksichtigen. Zum Beispiel, fur die Menschen mit dem Down-Syndrom nahen die Kleidung mit den leichten Verschlussen aus angenehm durch Befuhlen der Stoffe. Fur die Menschen mit DZP soll die Kleidung vor allem bequem zur Zeit des Anziehens-Abnahme sein. Fur die Menschen mit den Amputationen die Kleidung muss man leicht abnehmen und anziehen. Fur die Menschen im Rollstuhl soll der Stoff auf die Rader nicht aufgewickelt werden, und decke soll transformer erinnern, die man in der Lage anziehen kann sitzend. Die Hosen fur die Manner im Rollstuhl sollen gebaut sein so, dass es in ihnen bequem war, – mit den Abnahern auf dem Gebiet des Knies, mit der hoheren Linie der Taille, mit der vergrosserten Lange zu sitzen. Die Jacketts sollen im Gegenteil verkurzt sein, und die Armel sollen die Freiheit der Bewegungen nicht beschranken.
Und dabei sind die Bemuhungen der Designer darauf gerichtet, dass es auerlich dieser Kleidungen unmoglich war, von der klassischen Kleidung zu unterscheiden. Naturlich, solche Sachen sind – das individuelle Nahen, d.h. die Abwesenheit der Serienfertigung, die okologischen Materialien, manchmal sogar die kosmischen Technologien nicht billig. Aber eigenartig – uberhaupt die Aufgabe nicht aus den Lungen … zu sein