Das elegante Alter

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In der Kindheit stellte ich mich sehr gut vor, von welcher ich im Alter – ohne Make-Up und die Manikure werde, mit rastrepannymi von den grauen Haaren, donaschiwajuschtschaja, dass ich 20 Jahre ruckwarts … So ich gekauft habe dachte, bis schon als die Studentin die bejahrte elegante Lady – in Berlin, spazieren gehend nach der schonen Strae Unter Den Linden begegnet hat. Eben hat nachgedacht: «Mir niemals, solcher, wie sie … zu werden»
Von jener Zeit ist es viel Jahre gegangen, aber ich sehe und jetzt deutlich vor mir ihren weien breitkrempigen Hut und die kleine weie Lackhandtasche, den die Hand in den weien Handschuhen in setotschku … zusammenpresst
Moglich, jene Lady nicht so war beeindruckend wirkungsvoll, um sie stehenzubleiben und zu schauen den Mund, wie ich gemacht habe, naturlich, mir niemals aufgesperrt, ahnlich auf gealtert «der europaischen Lowinnen», sondern auch von der Gromutter im Tuch, donaschiwajuschtschej die alten Sachen zu werden, bin ich wohl auch abgefahrenes ist fur immer fern.
Ubrigens habe ich gerade nach jenem Treffen gern, sich mit den Menschen zu umgehen ist als sich alterer. Unter ihnen gibt es die verschiedensten Frauen, darunter und die eleganten schonen bejahrten Damen. Naturlich, kaum wird mir irgendwann gelingen, solcher wie sie, doch wie der modische Redakteur ich nicht in den Kraften zu werden, dem Zauber der netten und ausgelassenen Freaks nicht nachzugeben. Aber andererseits wird meine Familie mir niemals zulassen, sich den Reihen der Letzten anzuschlieen, deshalb bemuhe ich mich im Voraus, in mir jene Striche des Charakters zu pflegen, die mir in der Zukunft zugelassen haben, die Verwandten von der abstoenden oder skandalosen Art nicht zu betruben.

Ich habe fur mich drei obligatorischer Regeln … sogar erdacht Sie richten streng – bei jedem das Programm im Leben nicht.
Die Regel erstes – «bin ich nicht so reich, um sich die billigen Sachen zu kaufen!»
Das heit bei der Bildung der Gruppe werde ich mit dem Vorhandensein darin einige ostromodnych der kleinen Sachen, moglich, nur Paare neuer und glanzenden Kleinigkeiten zum Beispiel die Handtaschen, scharfika, broschi befriedigt werden, des ultramodischen Lackes fur die Nagel u.a.m. Dann kann ich mir den Mantel, die Jacke, die Bluse, das Kleid, den Rock, die Hosen, die Schuhe u.a.m. aus den qualitativen Materialien und akkurat genaht aller Wahrscheinlichkeit nach gonnen.
Die Regel zweites – soll der Kopf in Ordnung immer sein!
Vor allem, naturlich, den freundlichen Blick und das Lacheln (die schonen Zahne!) das Plus keiner Hoffnungslosigkeit und otstranennosti von der Wirklichkeit in den Augen. Der Optimismus, das Selbstbewusstsein, die Hoflichkeit und die nicht aufdringliche Geselligkeit.
Dann – das Haar: oder das schone und standhafte Verpacken, oder glatt gekammt ruckwarts. Ist nicht uberzeugt, dass ich sie anstreichen werde – bei vielen werden die grauen Haare sehr gut gesehen. Aber wenn anzustreichen, so nur in die helle Farbe.
Das Make-Up – ist es obligatorisch! Aber nicht von der dicken Schicht ist … die Betonung nicht viel zu hell ich werde auf den Linien – der Augenbrauen, der Lippen, zum Beispiel, machen. Und ich werde unbedingt verfolgen, damit das Make-Up mit der Kleidung und den Zubehoren, besonders von genau kombiniert wurde, die nahe zum Kopf gelegen sind.
Die Regel drittes: die Genauigkeit und uchoschennost.
Es ist wieviel die Zeit und die Krafte es kostete! Geputzt-naglascheno-gekammt sein soll aller. Und in der Handtasche – der obligatorische Satz aus den Mitteln, die schnell in Ordnung zu bringen sich in einer beliebigen Situation erlauben: die Servietten, der Kamm, das Spiegelchen, die Pomade u.a.m.

Und zum Schluss – m-m-m m … o-o-o o-o! Nein, nicht die Regel, und meine erste Liebe, meine erste Eroffnung in der Welt der Aromen, die ich auch der lebe werde ich bleiben ist lebenslang richtig, mit dem so viel Erinnerungen … Und auf die Frage der Enkel Dass dir verbunden sind, die Oma, auf das hundertjahrige Jubilaum zu schenken» Ich werde antworten: «Es ist Endlich, Schanel № 5!»