Die weibliche Beschneidung

Das Thema der Beschneidungverliert die Popularitat unter den Arzten nicht. Kaum haben sich die Leidenschaften um manner- die Beschneidungen, wie aufdem Herangehen die genug skandalsuchtigen Neuheiten gelegt, die schon die weibliche Variante dieser Prozedur betreffen. Aberwenn zirkumzisiju (d.h. die Entfernung des aussersten Fleisches des Gliedes) in

So dass die jungen Afrikanerinnen aller Wahrscheinlichkeit nach nichteinmal bedauern, dass nichtvon den Jungen geboren worden sind. Aberman muss ertragen— die Beschneidung ist ein obligatorischer Teil der Initiierung—das heit die Umwandlungen innormalvom Gesichtspunkt der Tradition die Frau.

Die Ringer furdie Rechte der Frauen versuchen seit langem, die Aufmerksamkeit der Weltoffentlichkeitdazu, imWesen, dem barbarischen Ritual heranzuziehen.Laut Angaben einerder bekanntesten Burgerrechtsorganisationen,dieser Prozedur inder Welt haben sich135 Millionen Frauen untergezogen. Aberbis die Sache die Religion unddie Traditionen betraf,dabei druckten irgendwie ein Auge zu.

Jetzt ubernimmt die Sache etwas andere Wendung. Die Gruppe der schwedischen Gelehrten, pronabljudaw der sudanesischen Frauen,ist zum Schluss gekommen: die Beschneidung bringt zurUnfruchtbarkeit.Das heitzerstort das Ritual, das auf die Erhaltung fertilnosti die Frauen gerichtet ist, im Wesentlichen ihrer. Unter verlegend diese Prozedur trifft sich die Unfruchtbarkeit in5-6 Male ofter, als unter vermeidend der Operation.

Nach gegeben die Fuhre, brauchen die Frauen, ausgesetzt der vollen oder Teilbeschneidung der ausserlichen Teile der Genitalien,den Kaiserschnitt ofter, unddie Sterblichkeit unter den von ihnen geborenen Kindern ubertritt die mittleren Kennziffern auf50 %

Der Grund solcher Lage ist vollkommen offensichtlich. Die inden unhygienischen Bedingungen durchgefuhrten Beschneidungen provozieren die zahlreichen entzundlichen Erkrankungen der sexuellen Wege, die Bildung rubzow undspajek. Es ist klar, dass es insolchen Bedingungen zu sagen uberdie normale Empfangnis, wynaschiwanii unddie Geburt des gesunden Kindesnicht fallt.

Die hundertjahrigen Pfeiler,die mit allen nur erdenklichen Mitteln zu beschutzen die Sauberkeiten unddie Reinheit der Madchen fordern, die Existenz eines ganzen Kultes mitden Bedienten undden Anhangern— ist das alles ein Teil der Kultur wirklich, und,der rituellen weiblichen Beschneidungin der allernachsten Zeit zu entgehenes moglich nicht scheint.

Nichtsdestoweniger, jetztsind bei den Gegnern des Rituals jetzt die genug machtigen Verbundetenim Namen der Arzte erschienen. Das Zufugen des Schadens der fertilen Gesundheit der Nationist schon der Anlass fur die Anrede indie Weltweite Organisation des Gesundheitswesens, oder sogardirekt inder UNO. Die muhsame erklarende Arbeit, die sanitare Aufklarung– das alles wird den jungen Afrikanerinnen helfen, zu beginnen, sich um die eigene Gesundheit zu sorgen.

Einzig man, dassden Arzten nicht zu machen brauchtist zu versuchen, die rituelle Beschneidung aufdie wenig-malski medizinischen Schienen zu stellen. Wenn zu beginnen, die Schamanen mit dem einmaligen Instrumentarium zu gewahrleisten,wird von der Antisepsis und schmerzstillend — die Tradition nur noch grosser eingefuhrt werden, wird die Art angeblich von den medizinischen, unterstutzten Fachkraften erwerben.