Das Umsteigen des Haares

Die Beziehung zurGlatze war zweifach immer. Julij Zesar legte das Haar, zum Beispiel, so, dass entstehend plesch zu bedecken, undein Monch ausdem Kloster Heiligen Amanda hat das Poem geschrieben, das den Haarausfall preist.

In 1939hat japanischer Dermatologe Okuda die erste Methode des Umsteigens des Haares beschrieben.

Das neue Haar

Das Problem. poredenije das Haar undder Haarausfall, an demnicht nur des Mannes,sondern auchder Frau leiden.

Was zu machen Das Umsteigen des eigenen Haares.

Die Operation. Das Haar fur das Umsteigen ubernimmt mitsatylotschnoj die Teile des Kopfes, wo das Haarwahrend des ganzen Lebens in der Regel wachst. Die Operation dauert 3-4 Stunden unter der lokalen Betaubung. Aufsatylotschnoj die Teile des Kopfesmit Hilfe des Skalpells issekajetsja der Flicken der Haut mitden Haarzwiebeln (den Follikeln). Spaterwird aus diesem Flicken bis zu2000mikrotransplantantow (mit1-4 Follikeln injedem) zugeschnitten. Der Umfang jedes solcher mikrotrasplantanta— neben 1mm. Inder Zone des Haarausfalles mit Hilfe des Miniskalpells oder des Mininadelwaldes entwickelt sich die Offnung, wohinmikrotrasplantanty unterbracht werden. Nach der Operation der Patient kann man sich sofort nach Hause begeben.

Die Gegenanzeigen. Der Mangel haar- der Follikel inder Spenderzone.

Die moglichen Komplikationen. Spezifisch gibt es.

Die Wiederaufbauperiode. Keine abschreckenden Binden dem Patientenlegen auerdem schon durch 24Stunden auf man kann den Kopf waschen. Aufdem Grundstuck, wohin das Haar umgesetzt war, bilden sich die kleinen Krusten, die durch 7-10 Tage verlorengehen. Auf2-3 Tag konnen die kleinen Odemeauf dem Gebiet der Stirn erscheinen, dieim Laufe von 2-3 Tagen gehen. Das umgesetzte Haarliefert keine unangenehmen Empfindungen undbeginnen, durch etwas Monate zu wachsen. Spaterkann man mit der Frisur alles Mogliche machen. Undam meisten bemerkenswerten, dass das neue Haar schonnicht ausfallen wird. Die Operation kann 2-4 Male wiederholen. Die Zahl der nochmaligen Operationen hangt vonder Flache der Spenderzone ab.